Crossing Lines Season 1
Crossing Lines: Verbrechen kennt keine Grenzen
Diese deutsch-internationale Koproduktion von 2013 vereint Action und Krimi auf europäischem Terrain. Ein Sondereinheit des ICC jagt Serienmörder, Menschenhändler und Terroristen quer über den Kontinent – mit William Fichtner („Prison Break“) als angefressenem Ex-Cop im Kern des Teams.
Ein Cop sucht Redemption
Fichtners Figur Louis Daniel hat alles verloren – Job, Familie, Respekt. Beim ICC bekommt er eine letzte Chance. Die Serie glänzt durch seinen komplexen Charakter: Ein zynischer Einzelgänger, der lernen muss, im Team zu arbeiten. Seine unkonventionellen Methoden bringen ständig Konflikte – und Resultate.
Europa als Kulisse
Von Paris bis Prag nutzt die Serie reale europäische Schauplätze perfekt. Die Grenzüberschreitungen sind nicht nur thematisch, sondern auch visuell zentral. Jede Folge fühlt sich wie ein Mini-Reiseführer durch Europas dunkle Ecken an – von Industrieruinen bis Nobelvierteln.
Globalisiertes Verbrechen
Die Fälle spiegeln moderne Ängste: Cybercrime, Bioterror, Waffenschmuggel. Dabei bleibt die Serie realistisch – keine Superhelden, sondern Ermittler mit Bürokratie und Sprachbarrieren. Das Finale der ersten Staffel mit einem atemlosen Showdown in Berlin zeigt: Verbrechen stoppt nicht an Zollschildern.