Flypaper
DOPPELTER BANKRAUB: Chaos im Schließfach
Was als normaler Bankbesuch beginnt, wird zum turbulenten Verwirrspiel. Der schlagfertige Trip gerät zwischen zwei völlig inkompetente Räuberbanden – eine brutale Profigang und eine Gruppe tumbler Kleinkrimineller. Durch die automatische Sicherheitsverriegelung sitzen plötzlich alle in der Falle: Räuber, Geiseln und unser ungewollter Held.
CHAOSTHEORIE IN AKTION: Ein Genie im Irrenhaus
Trip nutzt sein analytisches Talent, um im Chaos zu bestehen. Während sich die Gangster gegenseitig bekämpfen, wird der schlagfertige Bankkunde zum unerwarteten Anführer der Geiseln. Tim Blake Nelson glänzt als neurotischer Gangsterboss, dessen Plan immer absurdere Züge annimmt. Die Bank verwandelt sich in ein Labyrinth aus Verstecken und Fallen.
DIE GROSSE ABRECHNUNG: Räuber gegen Räuber
Als Millionen aus den Tresoren verschwinden, beginnt ein rasantes Katz-und-Maus-Spiel. Jeder ist verdächtig – sogar die attraktive Bankangestellte Kaitlin. Die Dialoge sprühen vor schwarzem Humor, während sich die Handlung in überraschende Richtungen entwickelt. Wer hier wen ausraubt, wird zur philosophischen Frage.
GENIALER WIRRWARR: Alles fügt sich zusammen
Das temporeiche Finale enthüllt verblüffende Zusammenhänge. Nichts war Zufall – weder Trips Besuch noch die Wahl dieser Bank. „Flypaper“ beweist, dass Komödie und Krimi perfekt harmonieren können, wenn die Handlung so schlau ist wie ihr schlagfertiger Held. Ein Bankraub, der alle Regeln bricht – und dabei unverschämt unterhaltsam ist.